Kostenlose Workshops für Schulklassen. Die Workshops finden von Montag bis Freitag statt. Dauer: 1.5 Stunden
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Für Kindergarten bis 4. Klasse sowie für Heilpädagogische Schulen geeignet
Kaum erwacht, sind wir schon unterwegs! Von zu Hause zur Schule und wieder zurück, von der Stadt aufs Land und manchmal sogar bis ans Meer… Wie entscheiden wir uns, den Weg zu Fuss, mit dem Trottinett oder mit dem Auto zurückzulegen? In der Ausstellung Brumm, brumm Biel. Mobilität im Erdölzeitalter begleiten wir Brumo, Solis und Zippi. Die drei erzählen uns, welche Fahrzeuge in Biel hergestellt wurden. Gemeinsam mit ihnen spielen wir eine Alltagssituation auf der Strasse nach, in der alle sicher unterwegs sind. Im Atelier entwickeln wir Ideen, wie wir unsere Strassen für alle angenehmer gestalten und organisieren könnten. Unsere bunten Zeichnungen werden zu einem Wandbild einer Stadt zusammengesetzt, in der alles rund läuft!
Die pädagogische Dokumentation für Lehrpersonen steht ab dem 5. September zur Verfügung.
Für alle Schulstufen ab der 5. Klasse geeignet
Im Alltag bewegen wir uns ständig von A nach B, C oder Z und retour. Wir fahren immer weiter und immer schneller – unsere Verkehrsmittel sind in den letzten hundert Jahren sehr viel diverser geworden: vom Fahrrad bis zum Tram, von der Kutsche bis zum Solarauto. In der Ausstellung Brumm, brumm Biel. Mobilität im Erdölzeitalter durchschreiten wir Biels Verkehrsgeschichte. Dabei erkunden wir unsere eigenen Bewegungen als Gruppe und hinterfragen unseren Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit. Nach dem Prinzip eines «Cadavre exquis» entwerfen wir anschliessend Rezepte für Fahrzeuge der Zukunft. Auf dieser Grundlage bauen wir surrealistische Prototypen aus LEGO Steinen. Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen?
Die pädagogische Dokumentation für Lehrpersonen steht ab dem 5. September zur Verfügung.
Für alle Schulstufen ab der 3. Klasse geeignet
In unseren Breitengraden scheint heute alles für jede·n das ganze Jahr erhältlich zu sein: Supermärkte bieten eine unglaubliche Vielzahl von importierten, tiefgekühlten oder vorgekochten Produkten an. Während unseres Besuchs in der historischen Wohnung im NMB halten wir uns diesmal länger in der Küche auf, um die Ernährungsgewohnheiten einer bürgerlichen Familie des 19. Jahrhunderts zu entdecken. Wo beschaffte man sich damals Grundnahrungsmittel ? Wie lagerte man Vorräte? Wofür brauchte man die verschiedenen ausgestellten Küchengeräte? Zum Abschluss lernen wir, mit ein bisschen Geduld und viel Energie frische Butter herzustellen, die wir danach gemeinsam kosten können.
Die pädagogische Dokumentation für Lehrpersonen steht ab dem 5. September zur Verfügung.